Mutter filmt Misshandlung der eigenen Tochter
Drei Jahre lang musste ein kleines Mädchen durch die Hölle gehen. Immer wieder wurde sie von ihrem eigenen Stiefvater vergewaltigt. Und dass schlimmste: Die eigene Mutter filmte die Taten, als abartige Erinnerungen für den Stiefvater, statt zur Polizei zu gehen.
Gerade mal 6 Jahre alt, war die kleine, als sich der Stiefvater zum ersten mal an ihr vergriff. Das Gesicht hinter einer Aktenmappe versteckt, beginnt Daniele K. mit der Aussage vor dem Landgericht Darmstadt, vor dem sich die 3 fache Mutter Janine und Daniele K. verantworten müssen. Leise erzählt er dem Richter, dass alles anfing, als er das Kind vor einigen Jahren badete. Der berufliche LKW-Fahrer begrapschte das Kind und zwang es, ihn auch zu berühren. Von da an habe es sich dann halt so hoch geschaukelt. “Ich habe mit der kleinen auch Pornos geschaut.” “Es war nie geplant, sondern überkam mich. Immer nur, wenn meine Frau nicht zu Hause war.” Laut der 30 Jährigen Mutter, habe sie selber nichts davon gewusst, bis zum Sommer 2008. Der Stiefvater erzählt weiter, wie sie es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht hatten, als Janine kurz in die Küche ging, um was zu essen zu holen. Als sie wieder ins Wohnzimmer ging, kam es gerade zum Oralsex. “Meine Frau filmte das.” Tatsächlich rief die Mutter nicht die Polizei oder versuchte ihrer Tochter zu helfen, stattdessen holte sie ihr Handy und filmte den Missbrauch. Und dabei sollte es nicht bleiben. Immer wieder filmte sie die Taten. Erst als die kleine im Sommer 2009 zum Psychologen musste, weil sie immer wieder ins Bettchen machte, kam die schreckliche Wahrheit ans Licht. Das Kind musste ein halbes Jahr lang in einer Klinik bleiben. Die beiden Geschwister 3 und 6 Jahre alt, wurden bei Pflegefamilien untergebracht. Bei Untersuchungen fand die Polizei über 15.000 Kinderpornos auf dem Computer der Eltern. Am 8. März soll das Urteil gegen die beiden gefällt werden. Den grausamen Eltern droht bis zu 10 Jahren Haft.





Da frägt man sich schon, in was für einer kranken Welt wir eigentlich leben. Bis zu 10 Jahre Haft!? Das ist doch lächerlich. Das kleine Mädchen ist für den Rest ihres Lebens gestraft, weil sie so etwas grausames erleben musste. Da müssen einfach andere Strafen her. Ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, das solche Leute in irgendeiner Form resozialisierbar sind. Die gehören einfach weggesperrt für immer.
Diesen Perverslingen gehört doch der Schädel eingeschlagen! 10 Jahre sind wirklich lächerlich! Sogar die Diebe kriegen ja schon mehr! Einfach nur ungerecht!
10 jahre? das ist doch ein witz
die kleine musste so viel leiden und dann noch das gefühl alleine auf der welt zu sein weil sich sogar die mutter gegen einen stellt das muss so grausamm sein .. wenn die eigene mutter sowas macht der mensch der einem am nächsten steht der mensch der dich zur welt gebracht hatt ich verstehe das nihct ich kann mir sowas einfach nicht vorstellen wie so eine mutter sowas nur machen kann .
hallo
das schlimmste ist einfach nur das es nach meinen rächerchen nach 2007 angefangen hatt da hatt die drecksau genau unter mir gewohnt und diese famielie hatt immer einen recht guten eindruck hinterlassen !!
ich versteh nicht wieso er nur 8 jahre bekommen hatt er müsste mit dem tod bestraft werden Naya wie auch immer ich weiß nicht wann oder wie er das gemacht hatt aba das ist echt krank und das schlimmste ich habe davon nichts mit bekommen .!! hätte ich davon was mit bekommen ich glaub ich hätte ihn verprügelt !!!! MFG : Frankii ( 15 jahre alt )
@Frankii : Deine Äußerungen sind emotional absolut nachvollziehbar und ich mochte hinzufügen, dass bei solchen paraphilen bzw. pädophilen Vergehen eine Penektomie also eine Penisamputation absolut gerechtfertigt wäre als weitere Konsequenz neben der Lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung mit gemeinnütziger Tätigkeit in der Vollzugsanstalt, die darauf abzielt, das allgemeine Wohl zu fördern. Durch die offizielle Enfernung des Geschlechtsorgans kann das Opfer in gewissem Grad Gerechtigkeit erhalten. Die Justiz sollte diese Alternative in Betracht ziehen.
Mfg