Michael Jackson: Gone Too Soon kommt ins Kino
Man könnte meinen, jeder versucht noch etwas Geld aus dem Tod von Michael Jackson zu holen. Seine Familie schloss einen Megadeal mit Sony und jetzt will der Autor des Jackson-Buches Unmasked, Ian Halperin, einen Dokumentarfilm mit dem Titel „Gone Too Soon“ vermarkten.
Der Film berichtet über die letzten Wochen des King of Pop. Er sei Michael würdig, genau das was er und seine Fans verdienen. Ian Halperin, Journalist, Autor und Filmemacher, ist der Produzent von Gone Too Soon. Aus 300 Stunden Filmmaterial hat er den 88 Minuten langen Streifen zusammengeschnitten. Bei dem ausgewählten Filmmaterial soll es sich um solches handeln, welches noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Neben Aufnahmen von Michael werden auch Interviews von damaligen Angestellten wie sein Koch, Friseur und Fitnesstrainer gezeigt. Ebenso werden auch sein Anwalt und sein Manager zu sehen sein, wie auch erste Vorbereitungen für seine geplante This is it – Tour.
Ian Halperin veröffentlichte kurz nach dem Tod von Michael Jackson am 25. Juni, die Biografie „Unmasked – Die letzten Jahre des Michael Jackson.“ Anfangs vom angeblichen Kindesmissbrauch überzeugt, fing Halperin an zu Recherchieren und änderte bald seine Meinung über den King of Pop. Wie er selber sagt, habe er Michaels Personal bestochen und somit seine Spitzel im Hause Jackson gehabt.
Der Autor stellte im Dezember 2008 eine seltsame Prognose. Aufgrund seines Gesundheitlichen Zustandes, solle Jackson nur noch ein halbes zu Leben haben. Ein halbes Jahr später starb Michael Jackson an einer Überdosis Propofol.
Gone Too Soon ist auch der Titel eines Songs von Michael Jackson. Er widmete ihn einem Freund. Dem 1991 an Aids verstorbenem Ryan White. Der gleichnamige Film, soll zu Michaels erstem Todestag in die Kinos kommen.





Ich denke er tut Michael damit keinen gefallen. Auf der einen Seite muss ich sagen interessiert mich der Film schon, da ich selbst ein großer fan bin auf der anderen Seite finde ich diese Art Geld zu verdienen unmöglich. Allein die Ausage, Michael und die Fans würdigen zu wollen regt mich einfach nur auf. Beweist denn nicht schon die Tatsache, dass er Spitzel unter dem Personal in Jakkos Haus hatte, dass es im nur ums liebe Geld geht…