Whitney Houston vergrault Berliner Fans
Nach über 11 Jahren stand Whitney Houston zum ersten mal wieder in Deutschland live auf der Bühne. Von fast 10.000 Fans wurde die Soul-Diva lauthals begrüßt. Mit schwacher, abgekämpfter Stimme begann sie das Konzert und nach schon einer Stunde verließen wütende und enttäuschte Fans die O2-Arena.
Für Whitney sollte der Abend wieder ein Reinfall werden. Dabei begann alles so gut. Im schwarzen Lederkostüm betrat sie die Bühne und wurde mit tosendem Beifall von ihren Fans begrüßt. Mit ihren ersten Songs und den Tanzeinlagen brachte mächtig Stimmung in die O2-Arena. Die Zuschauer standen von ihren Sitzen, tanzten und die groß angekündigte „fantastische Show“ schien ihrem Namen alle Ehre zu machen.
Doch dann kippte die Stimmung schlagartig, als Whitney Balladen wie „I will always love you“ anstimmte. Ihre Stimme wurde Heiser sie schwitzte stark, wirkte außer Atem und musste immer wieder Wasser trinken. Ihre Balladen gab sie nur verkürzt zum Besten.
Die ehemalige Soul-Diva brauchte keine volle Stunde, um die ersten Fans zu vergraulen. Und das trotz der hohen Preise für die Tickets. Das Konzert ging nicht besonders lang und nach nur eineinhalb Stunden sang Whitney ihren letzten Song. Nur waren zu dem Zeitpunkt schon gut die Hälfte der Fans gegangen.





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