Urteilsspruch gegen Charlie Sheen verschoben
Charlie Sheen scheint erstmal doch nicht so leicht davon zu kommen, wie er glaubte. Seine Anwälte unterbreiteten gestern einem Gericht in Aspen einen Vorschlag, nachdem Sheen für vier Wochen Gemeindearbeit verrichtet und Nachts im Gefängnis schläft. Doch der Deal platzte in letzter Sekunde und das Verfahren wird erst am 12. Juli fortgesetzt.
Nachdem Charlie Sheen an Weihnachten seine Frau Brooke Mueller bei einem Streit mit einem Messer bedroht haben soll, plädierte der Schauspieler für nicht schuldig. Um einer längeren Haftstrafe im Falle eines Schuldspruchs zu entgehen, sollte sich Sheen gestern vor Gericht schuldig sprechen. Laut einer Absprache zwischen Anwälten und Staatsanwaltschaft, wäre der Star aus „Two and a half Men“ sofort zu einer Haftstrafe von 30 Tagen und Gemeinnütziger Arbeit angetreten. Doch gestern platzte der Deal und als Begründung sagte die Staatsanwaltschaft nur, dass man auf ein Problem gestoßen sei.
Angeblich wolle man jetzt genauer an dem Deal feilen. Ein Urteil erwarte man dann zu einer neuen Anhörung, die am 12. Juli stattfinden soll.




