Michael Jacksons Familie ist sich sicher: Es war Mord


Vor einem Jahr starb Michael Jackson an einer Überdosis Propofol, verabreicht durch seinen Hausarzt, der sich vor Gericht verantworten muss. Seit einem Jahr laufen die Ermittlungen und die Familie des verstorbenen Sängers ist sich sicher, das es sich nicht um einen tragischen Unfall handelt, sondern mehr dahinter steckt. Sein Vater Joe Jackson, will Beweise dafür haben und diese bald öffentlich machen. Mutter Katherine spricht davon, dass ihr Sohn Todesangst gehabt habe soll und ahnte, dass man ihn aus dem Weg räumen wollte.

Michael Jacksons Vater Joe behauptet, Beweise gesammelt zu haben, dass hinter Michaels Tod nicht nur der Hausarzt Dr. Murray stecke, sondern noch weitere Personen verwickelt seien. Er glaubt, dass es Mord war und dieser aus finanziellem Interesse geplant war. Aus diesem Grund reichte Joe Jackson vor wenigen Tagen Zivilklage gegen den Leibarzt ein und fordert umgerechnet 65.000 Euro Schadenersatz.

In seiner Klage wirft er Dr. Murray eine minderwertige Pflege seines Sohnes vor. Auch soll Murray wichtige Informationen über Medikamente nicht an Michael weitergereicht und ihm diese einfach verabreicht haben. Ebenfalls verklagt Joe Jackson „GCA Holdings LLC“ und „Acres Home Heart & Vascular Associates Inc.“. Die Angeklagten sollen fahrlässig und gleichgültig mit dem Leben seines Sohnes umgegangen sein. Sie hätten den Sanitätern nichts von den verabreichten Medikamenten gesagt, wodurch eine Wiederbelebung auch so gut wie unmöglich gewesen sei.

Michael Jacksons Mutter Katherine erzählte dem Fernsehsender NBC, dass ihr Sohn in der Zeit vor seinem Tod, mehrfach erwähnte, das er das Gefühl habe, jemand sei hinter ihm her. Für seine Angst, ob begründet oder unbegründet, gibt es mehrere Beweise. Aufnahmen von seinen Anrufen, machen deutlich, dass Michael große Angst hatte, jemand sei hinter ihm her. In den Aufzeichnungen seiner Telefonate bittet er auch jemanden, bei ihm untertauchen zu können.

Auch La Toya Jackson, die allerdings gerne mal in der Öffentlichkeit mit spontanen Vermutungen aufwartet, sagt, dass Michael wegen seiner Musik ermordet worden sei. Die 54-Jährige meint, dass es um die Rechte an seiner Musik ginge. Michael wäre tot viel mehr Wert und sie wisse auch genau wer dahinter stecke, wollte aber noch niemanden nennen.

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