Eminem ist mit „Recovery“ zurück und knüpft an seinen bisherigen Erfolg an
Am 22. Juni veröffentlichte Eminem sein siebtes Album „Recovery“ und schoss damit in den Album-Charts von null auf eins. In der ersten Woche ließ sich das Album über 740.000 mal in den USA verkaufen und stieg mal eben zum Bestseller des Jahres 2010 auf. Somit schaffte es der Rapper zum sechsten mal, eins seiner Alben auf Platz eins zu befördern und gilt nicht zu unrecht als der erfolgreichste weiße Rapper.
Mit seinem Album Recovery trifft Eminem nicht mehr nur den Nerv der eingefleischten Rap-Freunde, sondern wird langsam massentauglich und das ohne sich selbst nicht mehr treu zu bleiben. Er ist nach wie vor nicht immer ganz Jugendfrei und singt was er denkt. Auch wenn viele sagen, Eminem sei mit seinem neuen Album beim Pop angekommen, seinen Biss hat er nicht verloren und die Verkaufszahlen können sich sehen lassen.
Während einige Musiker-Kollegen ihr Fett abbekommen, hat Eminem aber auch ein paar bekannte Größen auf sein neues Album eingeladen. Pink, Kobe und Rihanna unterstützen den 37-Jährigen stimmlich und Lil Wayne ist wohl der einzige Rapper, der es auf Rcovery geschafft hat.





das is endlich mal eine gute kritik von jemandem, der ahnung zu haben scheint, von dem was er schreibt.
was eminem betrifft, finde ich immer noch, dass er nich EINER der besten rapper is, sondern DER beste rapper überhaupt.
es is seine außergewöhnliche stimme, es sind seine atemberaubenden texte – die nichts, aber auch rein GAR nichts vom “gerappten” verschönern. wie der autor schon schreibt: eminem sagt immer noch was er denkt und is immer noch er selbst.
und das trotzdem noch ein bisschen was von “slim shady” übrig geblieben is (der biss und die provokation) is doch auch ganz gut so, oder? (;