Menowin und die Drogenvorwürfe: Will Lugner jetzt doch weiter machen?
Drogenvorwürfe gegen Menowin, Prügelattacke und gekündigte Verträge. Lugner sagt: „Es geht nicht mehr“. Geht es jetzt doch noch? Die Streitigkeiten des wohl bekanntesten österreichischen „Pärchens“ nehmen wirre Formen an. Nach dem Baulöwe Lugner gestern das Aus ankündigte und Menowin schwere Vorwürfe machte, die ihn sogar zurück in den Knast befördern könnten, riet er dem Sänger gestern in einem Radio-Interview, seinen Vertrag einzuhalten.
Was Menowin Fröhlich angeht, scheint Richard Lugner zur Zeit hin und her gerissen zu sein. Lugners potenzieller Schwiegersohn gibt sich da etwas konsequenter, immerhin war er derjenige, der die Prügel einstecken durfte. Wenn es nach Helmut Werner ginge, würden die Verträge tatsächlich gekündigt. Wie es aussieht, bestehen die Verträge also noch.
Warum es sich der Baulöwe in so kurzer Zeit anders überlegt hat, kann sich jeder selber denken. Während Menowin rund 4.000 Euro an einem Auftritt verdient, scheffelt der 77-Jährige richtig Kohle. Ob das der Grund und Grund genug für den Millionär ist, sich weiter auf der Nase rumtanzen zu lassen, weiß niemand. Aber Lugner liebt es genau wie Menowin, ganz vorne im Rampenlicht zu stehen.
Menowin ist erstmal untergetaucht und für niemanden zu sprechen. Allerdings steht der 22-Jährige jetzt wegen der Vorwürfe gewaltig unter Druck. Der Bewährungsrichter hat sich bereits eingeschaltet und Herrn Fröhlich geraten, sich an die Bewährungsauflagen zu halten und die Verträge, die er Unterschrieben hat, zu erfüllen. Ansonsten könnte seine Karriere jetzt schon Geschichte sein.
Im Interview erklärte Lugner, das man im August bereits eine Tournee zu seinem ersten Album geplant hätte. Dafür würde er sehr viel Geld bekommen. Für Lugner ist der eigenwillige Sänger unberechenbar und sieht sich ständig als Opfer. Dennoch scheint der Baulöwe weiter machen zu wollen. Lugner will wissen, das Menowin zur Zeit von falschen Freunden umgeben ist, die ihn immer wieder zu Drogen verleiten. Als Lugner im Interview auf die Prügel auf seinen Schwiegersohn in Spe angesprochen wird, lässt er eine Bombe platzen. „Weil er unter Drogen stand“.





