Menowin Fröhlich und Richard Lugner: Ein ungleiches Paar macht weiter

 

Es hört sich wie eine Schmierenkomödie an und selbst Menowin-Fans fordern das Aus der peinlichen Verbindung. Aber statt sich zu trennen und die Verträge zu kündigen, wie Lugner es die Tage ankündigte, meldete sich Menowin zurück und das ungleiche Paar vertrug sich wieder. Es sind ja nur noch fünf Auftritte, bis der Vertrag ausläuft und deren Einhaltung hat Menowin per Anwalt bestätigt.

Seit dem vergangenen Wochenende haben sich die Ereignisse überschlagen und kaum einer konnte glauben, was angeblich alles geschehen sei. Menowin zog sich zurück und war nicht bereit seinen Fans Rede und Antwort zu stehen. Niemand wusste wie es mit seinen Auftritten und seiner Karriere weiter geht. Erst ein Schreiben von Menowins Anwalt sorgte für Klarheit. Über seinen Anwalt versicherte der Sänger, die fünf geplanten Auftritte zu absolvieren und somit seinen Vertrag von nun an einzuhalten.

Lugner glaubt nicht so recht an das Versprechen, ist er doch zu oft von Menowin sitzen gelassen worden. Trotzdem stimmt er zu. „Wir werden die Zusammenarbeit fortsetzen.“

Nach der Prügelattacke auf seinen Schwiegersohn in Spe, möchte er sich zu einer Vertragsfortsetzung noch nicht äußern. Es soll konkrete Pläne für eine Tournee im August gegeben haben, aber wie es nach den fünf letzten Auftritten weiter geht, bleibt vorerst offen. „Ich glaube ja noch nicht ganz daran, dass das funktioniert“, so Mörtel.

Wie die Konsequenzen für Menowin wegen der Prügelattacke auf Helmut Werner aussehen, ist noch unklar. Unmittelbar nach dem Vorfall hatte Menowin ein Interview, zu dem er auch erschien und ganz gelassen alle Fragen beantwortete. Nur eins ließ sich nicht verstecken. Die Beule am Kopf, die er selber nach seiner Kopfnuss auf Werner, davon trug.

„Es ging um eine Maßregelung. Er solle seine Termine einhalten“, erklärt Helmut Werner zum Hergang. Dann soll Menowin einfach zugeschlagen haben. Er schlug seinen Kopf gegen Werners, wobei Werner sich eine Platzwunde zuzog und eine halben Zahn verlor. “Ich habe nur einen stechenden Schmerz gespürt, dann etwas Warmes mein Gesicht runter rinnen”, gibt der Manager an. Ob Drogen im Spiel waren, wollte Werner nicht direkt kommentieren und sagte nur, das Menowins gesundheitlicher Zustand mit ausschlaggebend gewesen sei. Lugner ist da schon etwas freizügiger mit seinen Aussagen und bestätigt, dass Menowin Drogen genommen hat.

5 Kommentare zu „Menowin Fröhlich und Richard Lugner: Ein ungleiches Paar macht weiter“

  • Welche Beule hat er davon getragen?

    Die, die von der Bildzeitung auf ein Foto retouchiert wurde?
    Schämt euch diese Lügen zu glauben und weiter zu verbreiten.

  • Bobo:

    Nein, die Fotos die durch die österreichische Presse gehen und vom Interview stammen. Was die Bild damit macht, interessiert doch keinen.

  • Lugner und Menowin passen doch zusammen. Oder wie heißt es so schön: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich…

  • Rosi-1951:

    Es war ein Pickel,keine Beule.Bild hat schlecht “gemalt”.Warum sollte eine Journalistin lügen,die eindeutig einen entzündeten Pickel erkannt hat.Die saß genau daneben .Die Menowin -Gegner sind wirklich krank in ihrem Hass.

  • edward:

    Ich hätte, an Eurer Stelle etwas genauer, recherchiert.

    1.Gibt es, außer Fotos und die können gefälscht sein, keine Beweise, dass Herr Werner angeblich von Herrn Fröhlich, eine “Kopfnuss”, bekommen hat.Tatsache ist aber, dass retuschierte Bilder, mit angeblicher Beule, auch von der Bildzeitung, in Umlauf gebracht wurden.Die Bilder wurden aus einem Interview VOR dem Konzert in St. Gallen genommen, NACH dem Konzert soll der, angebliche, Angriff auf Herrn Werner, statt gefunden haben.
    Die, angebliche, Beule war also schon vorher da.Interessant!
    Und die Journalistin, die dieses Interview gemacht hat, spricht ganz klar von einem Pickel.

    2.Herr Fröhlich hatte bereits vor dem, angeblichen Angriff, öffentlich gesagt, dass er den Vertrag mit Lugner/Werner nicht über den 31.07.2010 hinaus, verlängern wird.Es wurden aber schon neue Termine im August und September mit Veranstaltern gemacht, ohne zu wissen, ob Herr Fröhlich den Vetrag verlängern wird.Unterschreibt Herr Fröhlich den neuen Vetrag also nicht, muss eine Vetragsstrafe an die Veranstalter bezahlt werden und das bei der prekären Finanzlage des Herrn Werner.

    Dann kommen jetzt, natürlich wieder ganz zufällig, von den Herren Lugner/Werner solche Aussagen wie Drogen, Unzuverlässigkeit, Unterschlagung u.s.w ins Spiel?Und das auch noch in mehreren Variationen, so das sich der Leser die beste raussuchen kann.
    Wobei sich das vor ein paar Wochen noch ganz anders angehört hat, da wurde Herr Fröhlich noch von beiden Herren, über den grünen Klee gelobt.Allerdings wussten die beiden Herren da auch noch nicht, das Herr Fröhlich nicht weiter mit ihnen zusammen arbeiten will.
    Also wenn ich, als Event-Manager, von Herrn Fröhlich diese besagte Kopfnuss bekommen hätte, würde ich auf keinen Fall mehr, mit ihm zusammen arbeiten wollen.

    An die Herren Lugner/Werner:

    Grimms Märchenstunde ist vorbei.

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