Artikel-Schlagworte: „China“
Mädchen zweimal überfahren – Niemand hilft!
Ein zweijähriges Mädchen wurde in China auf offener Straße zweimal überfahren. Doch statt zu helfen, gehen Passanten ohne jede Gefühlsregung einfach an dem leblosen Kind vorbei. Mopedfahrer sehen kurz hin und geben wieder Gas. Erst eine Müllsammlerin erbarmt sich, das verletzte Mädchen von der Straße aufzuheben. Das Video von dem Geschehen, von einer Überwachungskamera aufgenommen, sorgte im Internet für Entsetzen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Moderne Sklaverei – Geistig Behinderte an Ziegelei verkauft
In China konnten 30 geistig Behinderte befreit werden, die an eine Ziegelei verkauft wurden. Dort mussten sie Sklavenarbeit leisten und wurden regelmäßig geschlagen und misshandelt. Geld bekamen sie für ihre Arbeit nicht. Manche der behinderten Arbeiter wurden bereits seit sieben Jahren dort festgehalten und zur Arbeit gezwungen. Aufgedeckt wurde der Skandal durch einen Fernsehsender, der in der Sache recherchierte.
Die Behörden im chinesischen Henan konnten 30 geistig Behinderte aus ihrer Versklavung befreien. Die Menschen wurden in einer Ziegelei unter schlimmsten Bedingungen gefangen gehalten und zur Arbeit gezwungen. Immer wieder wurden sie von den Aufsehern geschlagen und misshandelt. Die meisten der Behinderten konnten ihren Familien zurück gegeben werden. Einige seien aber so stark behindert, dass eine Identifikation nicht möglich war. Sie konnten nicht erklären woher sie kommen oder wer ihre Familien sind. Sie wurden in einer vorübergehenden Bleibe untergebracht, wo man sich um sie kümmerte. Diesen Beitrag weiterlesen »
100 Menschen von Riesenwelle mitgerissen
Jedes Jahr strömen tausende Schaulustige zum Qiantang-Fluss in China, um die größte Springflut des Jahres mitzuerleben. Immer wieder ist es ein gewaltiges Naturschauspiel, wenn sich die Welle den Fluss hinauf schiebt. Nur dieses Jahr war die Welle so hoch, wie seit neun Jahren nicht mehr. Als die am Ufer stehenden Menschen die Welle kommen sahen, war es auch schon zu spät. Die Welle schlug mit voller Wucht gegen die Uferabsperrungen und riss rund 100 Schaulustige mit sich. Diesen Beitrag weiterlesen »
China plant die Ortung aller Handy-Nutzer
China im Kontroll-Wahn. Der städtische Ausschuss für Wissenschaft und Technologie in Peking plant eine dauerhafte Überwachung aller 17 Millionen Handy-Nutzer der Telekommunikationsgesellschaft China Mobile. Jede einzelne Person soll damit genauestens geortet werden können. Als Grund für das Projekt geben die Behörden die Möglichkeiten der Überwachung für den Verkehr und den Menschenmassen an. China Mobile-Kunden sehen darin aber eine Gefahr ihrer Privatsphäre. Diesen Beitrag weiterlesen »
Flugzeug bricht bei Landung auseinander – 42 tote
Eine Maschine der Henan Airlines schoss gestern bei der Landung über die Landebahn hinaus, brach in zwei Teile und explodierte. Bei dem Unglück im Nordosten Chinas kamen 42 Menschen ums Leben, 54 konnten sich aus dem Flammenmeer retten. Zur Zeit des Absturzes soll starker Nebel die Sicht behindert haben.
Augenzeugen berichten von heftigen Turbulenzen, unmittelbar vor der Landung. Es habe vier oder fünf kräftige Stöße gegeben, wodurch Gepäck aus den Fächern über den Sitzen fiel. An Bord brach Panik aus und die Passagiere aus dem hinteren Teil versuchten nach vorne zu gelangen. Das Flugzeug setzte erst 2000 Meter hinter der Landebahn auf und zerbrach sofort in zwei Teile. Die meisten Opfer verbrannten im hinteren Teil der Maschine. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neuer Milchpulver-Skandal – Chinesischen Babys wachsen Brüste
Gerade zwei Jahre ist der Skandal um Melamin-verseuchtes Milchpulver her und nun steht der nächste bevor. Chinesische Babys im Alter zwischen 4 und 15 Monaten weisen nach der Einnahme von Milchpulver der Firma Synurta höhere Hormonwerte als erwachsene Frauen auf. Mädchen in dem Alter wuchsen schon deutlich sichtbare Brüste. Diesen Beitrag weiterlesen »
Überschwemmungen in Südchina: Hunderttausende auf der Flucht

Experten sprechen von der schlimmsten Dürre seit über hundert Jahren. Diese wurde jetzt abrupt durch Sintflutartige Regenfälle beendet und überschwemmte große Teile Südchinas. Bisher sind hunderttausende auf der Flucht vor den Fluten, über 130 Menschen kamen ums Leben.
Bei schweren Überschwemmungen in Südchina kamen mindestens 130 Menschen ums Leben und über hundert werden noch vermisst. Rund eine Millionen Menschen mussten ihre Häuser verlassen und über 60 Millionen Menschen sind direkt von den Fluten betroffen. 8.000 Häuser wurden von den Fluten zerstört. Die Schäden beziffert die Chinesische Regierung bereits jetzt schon auf zwei Milliarden Euro.
Die Situation entspannt sich nur langsam. Nach der gut 100 Jahre andauernden Dürre ist der Boden ausgetrocknet, Dämme instabil und niemand rechnete mehr mit größeren Regenfällen. Diesen Beitrag weiterlesen »
iPhone-Hersteller zahlt Lohnerhöhung wegen Selbstmordserie
Nach der Selbstmordserie beim weltgrößten Elektronikhersteller Foxconn zahlt das Unternehmen ab sofort 30 Prozent Lohnerhöhung. Nachdem sich bereits zehn Mitarbeiter für den Freitod entschieden und drei weitere einen Selbstmordversuch überlebten, scheint sich in der Firmenpolitik des Herstellers was zu tun. Diesen Beitrag weiterlesen »






