Artikel-Schlagworte: „Gefängnis“

16-Jähriger soll für 30 Jahre ins Gefängnis

Weil der 16-Jährige im März zwei Mal auf einen ehemaligen Mitschüler schoss und ihn schwer verletzte, verurteilte ihn ein Gericht im US-Bundesstaat Indiana zu 30 Jahren Gefängnis. Die enorme Härte der Strafe begründete der Richter am Freitag damit, dass „der Täter der Gemeinde die Unschuld gestohlen hätte“. Ein Urteil, das es in solcher Härte noch nicht einmal in den USA gegeben hatte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gammelfleisch für Dönerbuden – Fleischer muss ins Gefängnis

Gammelfleisch für Dönerbuden

Es ist einer der größten Gammelfleisch-Sandale Deutschlands. 130 Tonnen verdorbenes Fleisch verkaufte ein Fleischfabrikant an Dönerbuden, setzte mit der Ware 150.000 Euro um. Ein Lieferant beobachtete den Hauptangeklagten, wie er die Ware mit falschen Etiketten versah und meldete den Vorfall den Behörden. Ein Gericht verurteilte den 60-Jährigen Angeklagten jetzt zu einer Haftstrafe von zwei Jahren. Seine Geschäftspartner kamen mit Bewährungsstrafen davon.

2007 sorgte der Gammelfleisch-Skandal für Aufregung in den Medien. Mit seinen Geschäftspartnern verkaufte der 60-Jährige Fabrikant Fleischabfälle überwiegend in Berlin an Dönerbuden. Die Abfälle wurden für den Verkauf mit falschen Etiketten versehen und gingen so wieder in den Handel. In 22 Fällen musste sich der Angeklagte heute vor Gericht verantworten, zum Verzehr ungeeignetes Fleisch mit neuen Etiketten versehen und verkauft zu haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bewährungsstrafe und Anti-Gewalt-Therapie für Menowin Fröhlich

Menowin Fröhlich kam mit einer Bewährungsstrafe von 9 Monaten und einer Anti-Gewalt-Therapie davon. Oberstaatsanwältin Thomas forderte vor dem Darmstädter Amtsgericht 9 Monate Haftverlängerung für den ehemaligen DSDS-Kandidaten, der sich am Montag wegen seiner Prügelattacke gegen seinen Ex-Manager verantworten musste. Riesen-Glück also für den Sänger, der zur Zeit noch wegen Körperverletzung und Kreditkartenbetrug im Knast sitzt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Aldi-Erpresser für Rund fünf Jahre hinter Gittern

Monatelang erpresste der 66-Jährige den Lebensmitteldiscounter Aldi-Nord und verlangte 800.000 Euro. Er schrieb über 20 Drohbriefe und deponierte mit Lampenpetroleum verseuchte Apfelschorle, mit Säure versetzte Kleidung und mit Essig versetztes Mundwasser in den Filialen. Der Mann gestand seine Tat und das Landgericht verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mehrzad Marashi vor Gericht

Mehrzad Marashi steht ab kommenden Montag wegen Anstiftung zur Falschaussage vor Gericht. Er soll einen Freund überredet haben, zu behaupten, an seiner Stelle am Steuer gesessen zu haben, nachdem die beiden 2009 in eine Verkehrskontrolle gerieten. Schon damals gab es einen Prozess, bei dem der Sänger zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Aber die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein. Im schlimmsten Fall drohen dem Sänger dann bis zu fünf Jahre Gefängnis. Diesen Beitrag weiterlesen »

Menowin Fröhlich per Haftbefehl gesucht

Menowin Fröhlich wird per Haftbefehl gesucht, weil er gestern nicht zu seiner Reststrafe von 313 Tagen in der JVA Darmstadt angetreten ist. Der ehemalige DSDS-Kandidat soll vor der Polizei auf der Flucht sein, um der Strafe zu entkommen. Sein Anwalt soll ihn am Montag noch versucht haben, zu überzeugen, dass er rechtzeitig seine Strafe antreten solle, um größeren Ärger zu vermeiden. Seit gestern scheint aber niemand mehr etwas von ihm gehört zu haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sie wollte die Scheidung – Geköpft


Der Amerikaner pakistanischer Abstammung wollte mit den Vorurteilen gegen Muslime aufräumen. Wegen der Terroranschläge vom 11. September 2001 gründete der gelernte Banker einen eigenen TV-Sender und versuchte Kulturen zu vereinen. Jetzt steht Muzzammil Hassan vor Gericht. Vor einem Jahr tötete er seine Frau mit 40 Messerstichen und schnitt ihr den Kopf ab. Der Grund: Sie wollte die Scheidung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Werner´s Enthüllungsbuch „Alles außer Fröhlich“ kommt im Dezember


Lange war es still um das Lugner/Menowin-Gespann, jetzt gehen beide Seiten wieder Position, um sich anzugiften. Menowin stellte ein Lied ins Internet, in dem er kräftig über die Presse schimpft und Helmut Werner als Geschichtenerzähler darstellt. Werner startete gleich ein größeres Projekt und veröffentlicht im Dezember ein Enthüllungsbuch über Menowin. „Alles außer Fröhlich – 101 Horrortage“ wird der 300 Seiten starke Wälzer von Helmut Werner heißen, in dem er nicht viel Gutes an dem Karaoke-Sänger lassen will. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft wird das Buch ein gefundenes Fressen für Fans und Antifans sein.

Erscheinen soll das Buch am 6. Dezember und eins ist sicher: es wird bei vielen für reichlich Gesprächsstoff sorgen. Ob es sich bei Werners Geschichten nur um solche handelt oder ob alles der Realität entspricht, darüber darf dann gestritten werden. Werner ist sich jetzt schon sicher, das viele Fans von dem wahren Menowin enttäuscht und geschockt sein werden, Diesen Beitrag weiterlesen »

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