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Google entwickelt neuartigen Fernseher
Google geht die Ideen nicht aus. Der Internetkonzern arbeitet an einem neuartigen Fernseher, der TV und Internet miteinander verbinden soll. Für das Projekt hat sich Google als Partner Sony, Intel und Logitech ins Boot geholt.
Gerade noch war der Konzern damit beschäftigt, die „Google-Suche für TV“ zu entwickeln, da soll es auf einmal ein eigenes TV-Gerät geben. Geplant sei eine TV-Platform, mit der man gleichzeitig zwischen TV-Angebot und Internet navigieren kann. Schwerpunkt liegt dabei auf Internetanwendungen wie soziale Netzwerke, z.B. Twitter und Facebook. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hat Google sein Nexus One geklaut?
Google hat es zur Zeit gar nicht leicht. Nach wie vor Ärger mit den Chinesen und jetzt das. Das US-Patent- und Markenamt weigert sich, die Markenrechte für Googels „Nexus One“ einzutragen.
Der Telekommunikationsbetreiber Integra habe bereits eine ähnliche Eintragung, wegen der Verwechslungsgefahr bestehen würde. Jahre bevor bei Google überhaupt an ein eigenes Handy gedacht wurde, ließ sich Integra den Markennamen im Oktober 2005 schützen. Scheint so, als hätte Google, vor der Namensgebung nicht ausreichend recherchiert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Google plant neuen Dienst
Das Google nach Wachstum strebt, dürfte jedem klar sein. So bastelt der Internet-Gigant an einem neuen Service, und hat sich diesmal das Fernsehen vorgeknöpft. Bald soll es eine spezielle Suchfunktion für Fernsehsendungen geben. Der Suchende hat dann die Möglichkeit, gezielt nach Serien, Filmen, oder Inhalten und Schauspielern zu suchen. Auch soll es möglich sein, die Suche mit verschiedenen Videoportalen abzugleichen. Jeder hätte so die Möglichkeit, sich sein Programm ganz individuell zu gestalten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Googles Nexus One fordert Apple heraus
Nachdem es in den USA bereits angeboten wird, soll das Nexus One im Frühjahr auch in Deutschland auf den Markt kommen. Und es scheint ein ernstzunehmender Konkurrent für das iPhone zu werden. Alleine der Preis dürfte für viele interessant sein. In den USA wird das Handy nur über das Internet vertrieben, über eine eigens eingerichtete Webseite. Mit Vertrag kostet es umgerechnet 125 Euro, ohne Vertrag 370 Euro. In Deutschland soll es ebenfalls wahlweise mit oder ohne Vertrag angeboten werden. Vertragspartner soll Vodafone sein, aber genauere Bedingungen zu den Verträgen sind noch nicht bekannt. Ebenso wenig die Preise für Deutschland.
Technisch wird das Nexus nichts außergewöhnliches oder neues bieten. Hersteller HTC, der das Nexus für Google baut, hat den derzeit schnellsten Prozessor eingebaut. Der 1GHz Snapdragon Prozessor von Qualcomm sei zur Zeit der schnellste verfügbare Chip. Hardwareseitig war es das auch schon.
Dafür wurde Software seitig um so mehr spendiert. Muss man vieles beim iPhone nachträglich dazu kaufen, soll auf dem Nexus schon einiges an Software kostenlos drauf sein. Die Navigation mit Google Maps wird viele praktische Funktionen bieten. Man kann sich den genauen Standort auf dem Display anzeigen lassen und mit der noch umstrittenen Funktion “Street View“ bekommt man eine genaue Ansicht, aus Fotos zusammengestellt, mit Zusatzinfos wie Restaurants angezeigt. Dreht man dass Handy, dreht sich auch die Anzeige auf dem Display, als würde man durch eine Kamera sehen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Google Street View und die deutschen Sonderrechte
Google will seinen Geodienst “Street View”, trotz heftiger Kritik seitens besorgter Bürger und der Bundesregierung, noch in diesem Jahr in Deutschland anbieten. Immer wiederr wurde eine Verletzung des Datenschutzes Kritisiert und Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner warf dem Internetriesen sogar “millionenfache Verletzung der Privatsphäre” vor. So wurden engere gesetzliche Grenzen für das Abfotografieren und publizieren gefordert. Der Leiter der Google-Rechtsabteilung, Arnd Haller, wies die Vorwürfe allerdings zurück. Bei einer Präsentation in Berlin, erklärte er, Google habe in Deutschland einige Zugeständnisse gemacht. Zugeständnisse, wie es in keinem anderen europäischen Land nötig gewesen sei. So wurde von der Hamburger Datenschutzbehörde ein 13-Punkte-Katalog mit Forderungen erstellt. Und Google zeigte sich kooperativ, zumal der Dienst so schnell wie möglich starten will. Die geschossenen Bilder sollen nicht unmittelbar, sondern erst nach einer vereinbarten Frist im Netz veröffentlicht werden. Besorgte Bürger haben dadurch die Möglichkeit, sich gegen eine Veröffentlichung “ihrer Umgebung” zu wehren. Grundsätzlich verfremdet Google alle Gesichter oder auch Kennzeichen und stimmte zu, anschließend sämtliche Originaldateien zu vernichten. Diesen Beitrag weiterlesen »




