Artikel-Schlagworte: „Haiti“
Anschlag auf Hip-Hop Star Wyclef Jean
Wyclef Jean wurde am Abend vor der Präsidenten-Stichwahl in Haiti angeschossen. Ein bisher unbekannter Attentäter schoss auf den Sänger und verletzte ihn an der Hand. Jean wurde in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber schnell wieder verlassen. Laut einer Sprecherin hatte der 41-Jährige Glück gehabt. Die Kugel habe seine Hand nur oberflächlich gestreift. Diesen Beitrag weiterlesen »
Cholera in die Dominikanische Republik eingeschleppt
Die Cholera-Epidemie aus Haiti hat sich bis in die Dominikanische Republik ausgeweitet. Wie das Gesundheitsministerium in der Hauptstadt Santo Domingo mitteilte, sei ein aus Haiti stammender Gastarbeiter an Cholera erkrankt. Jedes Jahr kommen mehrere Millionen Menschen in das beliebte Urlaubsziel, doch Grund zur Besorgnis soll laut dem Ministerium nicht bestehen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Cholera in Haiti breitet sich rasant aus
In Haiti leben seit dem schweren Erdbeben im Januar immer noch über eine Million Menschen in provisorischen Zeltlagern. Selbst dort, wo es frisches Trinkwasser und Toiletten gibt, wächst die Gefahr, an Cholera zu sterben, immer weiter. Die Zahl der Erkrankten und Toten steigt unaufhörlich. Die Epidemie hat die Hauptstadt längst erreicht und mittlerweile ist von über 10.000 Infizierten und 650 Toten die Rede. Diesen Beitrag weiterlesen »
Haiti: Cholera-Epidemie breitet sich aus
Nach dem verheerenden Erdbeben im Januar, haben die Menschen in Haiti den nächsten schweren Kampf vor sich. Haitis Behörden haben die Cholera-Epidemie bestätigt. Bisher starben rund 150 Menschen an der Krankheit und über Tausend infizierte werden derzeit in Krankenhäusern behandelt. Die Behörden befürchten, dass die wegen dem Erdbeben errichteten Notlager in Port-au-Prince ebenfalls von der Epidemie erfasst werden könnte.
Das Gesundheitsministerium teilte am Freitag mit, dass Laboruntersuchungen ergeben hätten, dass es sich tatsächlich um Cholera handele. Wegen des Erdbebens im Januar sind tausende Menschen in ländlichere Gegenden geflüchtet, um dort ihre Flüchtlingslager zu errichten. Experten warnten schon zu Beginn, dass wegen der schlechten Bedingungen und dem verschmutzten Trinkwasser Krankheiten ausbrechen könnten. Nur haben die Wenigsten die Möglichkeit, an sauberes Trinkwasser zu kommen und sind auf jeden tropfen Wasser angewiesen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Erdbeben in Chile – über 300 tote
Erdbeben in Chile – Viel schlimmer als vermutet
Gestern Morgen sah es aus, als wenn Chile nach dem Beben nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen wäre. Obwohl das Beben hundertmal schlimmer als das von Haiti war, gab es ersten Berichten zufolge, nur einen toten. Mittlerweile werden über dreihundert tote beklagt und mehrere hundert werden noch unter den Trümmern vermutet.
Die Menschen wurden im Schlaf überrascht. Als um 3:34 Uhr für eine ganze Minute die Erde bebte, flüchteten die Anwohner ins freie, viele wurden im Schlaf von den Trümmern erschlagen. Besonders schlimm traf es die Küstenregion bei Concepcion. Die Stadt Talcuhuano wurde schon kurz nach dem Beben von einer 2,30 Meter hohen Flutwelle überrollt. Augenzeugen berichteten es sei die Hölle gewesen. Gerade aus den Häusern gerettet ,gingen überall die Lichter aus und es war auf einmal totenstill. Vereinzelt waren schreie zu hören. “Und dann kam das Wasser, es reichte uns bis zum Hals.” Wer konnte, versuchte sich Richtung Berge in Sicherheit zu bringen. Der Tsunami riss alles mit sich. Autos, Menschen, einfach alles wurde mit ins Meer geschwemmt. Seitdem ist der Kontakt zu der Stadt abgerissen. Diesen Beitrag weiterlesen »





