Artikel-Schlagworte: „New York“
Schneesturm in den USA sorgt für Chaos und Tote
Ein Schneesturm sorgte im Nordosten der USA für Chaos und mindestens 11 Tote. Früher als gewöhnlich brachte der plötzliche Wintereinbruch bis zu 60 cm Schnee. Auch der New Yorker Central Park lag unter einer dicken Schneeschicht.
An der amerikanischen Atlantikküste kam der Verkehr zum Erliegen. Straßen waren durch Schnee und umgestürzte Bäume nicht mehr befahrbar, durch zerrissene Stromleitungen sind bis zu vier Millionen Menschen ohne Strom. In vier Bundesstaaten riefen die Gouverneure den Notstand aus.
Mit etwas über 100 Stundenkilometern fegte der Schneesturm über den Nordosten der USA und ließ weite Teile des Landes in nur wenigen Stunden unter einer dicken Schneeschicht verschwinden. Der sogenannte „Northeaster“ ist von Dezember bis März nichts ungewöhnliches. Aber so früh im Herbst kam der Wintereinbruch für die Menschen völlig unerwartet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hurrikan Irene sorgt für gewaltige Überschwemmungen im Norden
Die New Yorker hatten großes Glück. Hurrikan Irene hatte am Wochenende in der Metropole für vergleichsweise wenig Schäden gesorgt. Während in der Millionenstadt die Menschen zur Normalität zurück kehren, sorgt Irene auf dem Weg nach Kanada für gewaltige Überschwemmungen. Im Norden der USA hatte man nicht mehr mit solch einer Zerstörungskraft gerechnet. Die Menschen hatten kaum Zeit sich in Sicherheit zu bringen. Im Bundesstaat Vermont sorgte Irene für die schlimmsten Überschwemmungen seit über 80 Jahren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hurrikan Irene – Zwangsevakuierung in New York
Hurrikan Irene steuert weiter auf New York zu und soll am Sonntag die Metropole erreicht haben. Trotz das der Sturm in der vergangenen Nacht auf stufe eins herabgesetzt wurde, ordnete Bürgermeister Michael Bloomberg die Zwangsevakuierung von New York an. Die Einwohner aus den niedriger gelegenen Gebieten der Metropole müssen bis heute Nachmittag 17.00 Uhr Ortszeit ihre Wohnungen verlassen haben. Betroffen sind von der Evakuierung über 250.000 Menschen. Weiter kündigte der Bürgermeister an, „wer nicht freiwillig geht, muss gezwungen werden“. In der Geschichte der Stadt ist es das erste Mal, dass eine solche Maßnahme ergriffen wird.
Die Räumung von Krankenhäusern und Altenheimen laufen auf Hochtouren. Die Straßen Richtung Landesinnere sind hoffnungslos überfüllt, da tausende Menschen versuchen, mit ihren Autos die Stadt zu verlassen. Ab heute Abend soll die New Yorker Metro stillgelegt werden. Man befürchtet, dass die Schächte mit Wasser volllaufen werden. Auch Busse und andere öffentliche Verkehrsmittel werden dann nicht mehr fahren. Das öffentliche Leben in der Millionenstadt wird am Wochenende komplett zum Erliegen kommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wetterchaos: Dauerregen in New York und Schneesturm in Neuseeland
Nicht nur Deutschland versinkt zur Zeit im Dauerregen. Auch in New York heißt es Land unter. Über 24 Stunden heftiger Dauerregen lassen in der Metropole ganze Straßenzüge versinken, tausende Keller stehen unter Wasser. Autofahrer mussten zusehen, wie ihre Autos in den Fluten versanken. Am Sonntag waren Feuerwehr und andere Hilfskräfte im Dauereinsatz. Weniger nass, dafür schon weihnachtlich, geht es in Neuseeland zu. Der heftigste Schneesturm seit 40 Jahren hat die Hauptstadt Wellington größtenteils stillgelegt. Und die Schneefälle sollen noch einige Tage anhalten. Diesen Beitrag weiterlesen »
USA leidet unter Hitzewelle und Rekordtemperaturen
Die USA leidet unter einer Hitzewelle und Rekordtemperaturen. Im Norden und im Zentrum des Landes steigen die Temperaturen auf über 50 Grad, selbst am Atlantik sinken die Temperaturen nur noch Nachts unter 40 Grad. Hinzu kommt eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die das Klima noch unerträglicher macht. Bisher sollen mindestens 22 Menschen durch die Hitzewelle gestorben sein. Und Abkühlung ist noch nicht in Sicht. Die Hitzewelle verlagert sich in den kommenden Tagen nur weiter nach Osten. In der Hauptstadt Washington sollen die Temperaturen dann 46 Grad erreichen.
Seit Tagen leiden Millionen Amerikaner unter den extremen Temperaturen. Und wer sich keine Klimaanlage leisten kann, hat es besonders schwer. Denn Nachts kühlt es sich kaum ab und sämtliche Gebäude haben sich mittlerweile so aufgeheizt, dass es keinen Unterschied mehr macht, ob man sich drinnen oder draußen aufhält. Selbst in der New Yorker U-Bahn sind es 38 Grad und die meisten Züge sind nicht Klimatisiert. Diesen Beitrag weiterlesen »
New York: Acht Frauenleichen gefunden – Polizei jagt Serienmörder
In New York geht die Angst vor einem Serienmörder um. Seit Dezember wurden acht Frauenleichen an den Stränden von Long Island gefunden. Bisher konnten erst vier der Leichen identifiziert werden, die anderen vier seien zu stark verwest. Bei allen der gefundenen Frauen ist sich die Polizei sicher, dass es sich um Prostituierte handelt. Im entsprechenden Milieu spricht man schon von einem zweiten Jack the Ripper.
Im Dezember wurde Shannan Gilbert als vermisst gemeldet. Eine junge New Yorker Prostituierte. Bei der Suche nach der jungen Frau fand die Polizei an den Stränden Gilgo Beach und Oak Beach auf Long Island vier Frauenleichen. Alle vier konnten identifiziert werden. Bei den Frauen handelte es sich um Prostituierte, die alle ihre Dienste über das Internetportal Craigslist anboten. Nur die gesuchte Shannan Gilbert war nicht unter ihnen.
Vergangene Woche fanden Polizisten eine weitere Frauenleiche und gestern teilte die Polizei in New York mit, dass bei Aufräumarbeiten am Strand nochmal drei Leichen gefunden wurden. Die Zahl der Opfer stieg somit schon auf acht. Die Polizei geht mittlerweile von einem Serienmörder aus und zog das FBI hinzu. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schweres Busunglück in NewYork fordert 15 Todesopfer
Bei einem schweren Busunglück in New York kamen 15 Menschen ums Leben. Der Reisebus eines Unternehmens in Chinatown befand sich auf der Rückfahrt vom Kasino eines Indianerstammes in Connecticut, als er auf einer Schnellstraße im New Yorker Stadtbezirk Bronx auf die Seite stürzte und von einem Stahlmast der Länge nach aufgeschlitzt wurde. 13 der Insassen sollen auf der Stelle tot gewesen sein, zwei weitere starben wenig später im Krankenhaus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Baugenehmigung für Moschee am Ground Zero – New Yorker entsetzt
Gleich neben dem Ground Zero, wo am 11. September 2001 islamistische Terroristen das World Trade Center zum Einsturz brachten und über 3000 Menschen töteten, darf eine Moschee gebaut werden. Viele Amerikaner protestierten gegen das Vorhaben. Als gestern die muslimische Gemeinde die Genehmigung erhielt, war das für Betroffene und Angehörige der Opfer ein Schlag ins Gesicht.
Die muslimische Gemeinde plant, gleich neben Ground Zero ein 150 Jahre altes Gebäude abzureißen und dort ein 15-stöckiges Gemeindezentrum zu errichten. Das Herz des Gebäudes soll eine große Moschee sein. Nachdem die Denkmalschutzbehörde von New York das Vorhaben gestern genehmigte, gingen viele Amerikaner wütend auf die Straße, um zu protestieren. Ausgerechnet an dem Ort, an dem tausende Menschen von islamistischen Terroristen getötet wurden, eine Moschee zu bauen, ist für die meisten nur Geschmack- und taktlos und ruft Unverständnis den Behörden gegenüber auf. Diesen Beitrag weiterlesen »








