Artikel-Schlagworte: „Opfer“
iPhone-Bande gefasst: Anführer erst 14 Jahre alt
Wochenlang verbreitete die 9-Köpfige Bande mit ihren brutalen Übergriffen Angst und Schrecken. Die Täter, die noch Kinder sind, suchten sich gezielt ihre Opfer nach deren Smartphones aus. Objekt der Begierde waren iPhones und Samsungs Galaxy S. Günstigere Handys durften die Opfer behalten und mussten „nur“ Bargeld rausrücken. Wer sich wehrte bekam Gewalt zu spüren. Jetzt konnte die Baby-Bande gefasst werden. Auch deren Anführer, der erst 14 Jahre alt ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schweres Erdbeben in der Türkei fordert mehrere hundert Tote
Es war eins der schwersten Erdbeben der Türkei, das am Sonntag die Erde erschütterte. Laut Regierungsangaben wurden bisher über 200 Tote geborgen und über 1000 Menschen verletzt. Man vermutet, dass die Zahl der Opfer noch deutlich steigen wird. Mittlerweile hat ein Wettrennen gegen die Zeit begonnen, da die Temperaturen in der Nacht um den Gefrierpunkt liegen. Überlebende, die nicht schnellstens geborgen werden, könnten an Unterkühlung sterben.
Das Erdbeben mit der Stärke 7,2 ereignete sich gestern Mittag in der osttürkischen Provinz Van. In Ercis, dem am stärksten betroffenen Distrikt, stürzten ganze Hochhäuser ein, Wasser- und Stromversorgung wurden unterbrochen. Hunderte Menschen wurden unter der Trümmern verschüttet. Aus Angst vor weiteren Beben verbrachten die meisten Menschen die Nacht in Autos und Zelten. Diesen Beitrag weiterlesen »
25 Jahre Tschernobyl – Ukraine trauert um die Opfer
25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl gedenken die Menschen in der Ukraine den tausenden Opfern des Super-Gau. Wie an jedem Jahrestag schlugen um 1.23 Uhr Ortszeit die Glocken von Tschernobyl zur Erinnerung an die Katastrophe. In zahlreichen Veranstaltungen gehört der Dienstag den Opfern und den Hinterbliebenen. Wie viele Menschen tatsächlich bei dem Unglück ums Leben kamen, wird vermutlich nie bekannt werden. Immer wieder wurden die Opfer-Zahlen nach unten korrigiert und noch heute sterben Menschen an den Folgen der Verstrahlung. Ungeachtet des Ausmaßes der Katastrophe, setzen die am stärksten betroffenen Länder auch weiterhin auf saubere Atomenergie.
Am 26. April 1986 explodierte Reaktor 4 bei einer Notfallübung. 25 Jahre später leiden die Menschen in der Umgebung, auch außerhalb der Sperrzone, immer noch an der Folgen der Verstrahlung. Überall auf den Straßen zündeten Menschen in den frühen Morgenstunden Kerzen für die Opfer an. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dreifachmord auf Schießübungsplatz: Der Täter war psychisch krank
Der Mörder vom Schießübungsplatz bei Genthin soll nach bisherigen Erkenntnissen psychisch krank gewesen sein. Die drei am Donnerstag getöteten Personen sollen Zufallsopfer gewesen sein. Zwischen Opfern und Täter konnte man keinerlei Beziehung feststellen, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der 28-Jährige sei psychisch krank gewesen und habe Medikamente benötigt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Polizei findet drei Leichen auf Schießplatz
Auf einem Schießübungsplatz bei Genthin in Sachsen-Anhalt fand die Polizei drei Leichen. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Leichen, bei denen es sich um zwei Männer und eine Frau handelt, erschossen wurden. Bei allen drei Opfern fand man Schussverletzungen. Die Suche nach dem Täter oder den Tätern läuft bereits auf Hochtouren. Diesen Beitrag weiterlesen »
18-Jähriger wegen Handy totgeprügelt
Wegen eines defekten Handys wurde ein 18-Jähriger von fünf Jugendlichen in Wipperfürth zu Tode geprügelt. Jugendliche, die für das Opfer keine Unbekannte waren – Es waren die eigenen Freunde. Die fünf Freunde zwischen 18 und 20 Jahren müssen sich ab heute vor Gericht für ihre grausame Tat verantworten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Amsterdam: Deutscher Frachter bringt Fähre zum kentern
Etwa 10 Kilometer südlich von Amsterdam rammte ein deutscher Frachter eine Fußgängerfähre und brachte diese zum kentern. Viele Passagiere fielen bei dem Zusammenstoß ins Wasser. Mit Hubschraubern wird nach den Opfern gesucht, die im Wasser treiben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Prozessauftakt gegen Kachelmann nach wenigen Minuten beendet
Heute sollte der Prozess des Jahres starten. Ab heute steht Jörg Kachelmann wegen des Verdachts der Vergewaltigung vor Gericht. Pünktlich um 9.00 Uhr konnte die Verhandlung am Landgericht Mannheim beginnen, doch nach wenigen Minuten wurde der Prozess vertagt. Als die Staatsanwaltschaft die 11 Seiten lange Anklage verlesen wollte, stellte Kachelmanns Anwalt einen Befangenheitsantrag gegen den vorsitzenden Richter. Dieser wohnt im Nachbarort des mutmaßlichen Opfers und könnte die Familie kennen. Diesen Beitrag weiterlesen »







