Artikel-Schlagworte: „Tsunami“
2011 ist schon jetzt das schadenreichste Jahr aller Zeiten
Das Jahr 2011 ist gerade mal zur Hälfte vorbei und trotzdem schon das Schadenreichste aller Zeiten, so die Berechnungen des Rückversicherers Munich Re. Eine ungewöhnliche Häufung extrem starker Naturkatastrophen sei daran Schuld. Allen voran, das Erdbeben in Japan vom 11. März des Jahres. Durch das Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami entstand in wenigen Minuten ein Schaden in Höhe von 210 Milliarden US-Dollar. Das bisher teuerste Jahr war 2005 mit 220 Milliarden US-Dollar. Den Stand haben wir mit 265 Milliarden US-Dollar bereits zur Jahreshälfte längst überschritten und bis zum Jahresende wird es noch mehr werden.
Mit einer Stärke von 9,0 auf der Richterskala war das Beben in Japan das bisher heftigste jemals gemessene. Der daraus entstandene Wirtschaftliche Schaden von 210 Milliarden USD war mit 30 Milliarden USD versichert. Die bisher teuerste Naturkatastrophe war Hurrikan Katrina 2005. Allein durch das Unwetter entstand ein Schaden in Höhe von 125 Mrd USD der mit 62 Mrd USD versichert war. Diesen Beitrag weiterlesen »
Trotz Frühwarnsystem über 500 Tote durch Tsunami
Bei dem Tsunami der in der Nacht auf Dienstag mehrere Inseln Sumatras überschwemmte, kamen vermutlich mehr als 500 Menschen ums Leben. Trotz Frühwarnsystem. Das an dem Projekt beteiligte Geoforschungszentrum in Potsdam bestätigt, dass das Frühwarnsystem funktioniert habe, aber nicht alle Bewohner der betroffenen Regionen gewarnt werden konnten. Nach dem Erdbeben mit einer Stärke von 7,7 am Montagabend rollte eine drei Meter hohe Flutwelle über die abgelegenen Inseln. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach mehreren Naturkatastrophen in Indonesien – Gewaltiger Vulkanausbruch auf Java erwartet
Gleich mehrere Naturkatastrophen forderten in Indonesien mindestens 150 Tote und viele verletzte. Über 500 Menschen werden noch vermisst. Nach einem Erdbeben der Stärke 7,7 am Montagabend in der Region von Sumatra wurde ein Tsunami ausgelöst, der mit einer 3 Meter hohen Welle bis zu 600 Meter ins Landesinnere vordrang und zehn Dörfer wegspülte. Allein dort werden noch hunderte tote befürchtet. Die Bilder erinnern an die Tsunami-Katastrophe von 2004, bei der rund 250.000 Menschen ums Leben kamen. Wie Experten warnen, soll der Region aber das schlimmste noch bevorstehen. Sie erwarten einen sehr heftigen Ausbruch des Vulkans Merapi auf der Insel Java. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neuseeland von schwerem Erdbeben erschüttert
Ein schweres Erdbeben erschütterte am Samstagmorgen die Südinsel Neuseelands. Das Beben hat massive Schäden angerichtet. Viele Häuser, Straßen und Brücken wurden beschädigt oder zerstört. Berichte über Tote oder Verletzte gibt es noch nicht. Lediglich von zwei verletzten Personen ist etwas bekannt. Obwohl sich des Epizentrum in direkter Küstennähe befand, bestand keine Tsunami-Gefahr. Diesen Beitrag weiterlesen »
Erdbeben in Chile – über 300 tote
Erdbeben in Chile – Viel schlimmer als vermutet
Gestern Morgen sah es aus, als wenn Chile nach dem Beben nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen wäre. Obwohl das Beben hundertmal schlimmer als das von Haiti war, gab es ersten Berichten zufolge, nur einen toten. Mittlerweile werden über dreihundert tote beklagt und mehrere hundert werden noch unter den Trümmern vermutet.
Die Menschen wurden im Schlaf überrascht. Als um 3:34 Uhr für eine ganze Minute die Erde bebte, flüchteten die Anwohner ins freie, viele wurden im Schlaf von den Trümmern erschlagen. Besonders schlimm traf es die Küstenregion bei Concepcion. Die Stadt Talcuhuano wurde schon kurz nach dem Beben von einer 2,30 Meter hohen Flutwelle überrollt. Augenzeugen berichteten es sei die Hölle gewesen. Gerade aus den Häusern gerettet ,gingen überall die Lichter aus und es war auf einmal totenstill. Vereinzelt waren schreie zu hören. “Und dann kam das Wasser, es reichte uns bis zum Hals.” Wer konnte, versuchte sich Richtung Berge in Sicherheit zu bringen. Der Tsunami riss alles mit sich. Autos, Menschen, einfach alles wurde mit ins Meer geschwemmt. Seitdem ist der Kontakt zu der Stadt abgerissen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Erdbeben vor Chile – Tsunami-Warnung
Heute morgen, um 3:34 Uhr Ortszeit, erschütterte ein schweres Erdbeben Chile. Das Beben hatte eine Stärke von 8,8 auf der Richterskala und ereignete sich im Pazifik 115 Kilometer vor der Küstenstadt Concepcion in ca. 60 Kilometern Tiefe.
Sofort wurde vom Pazifik-Tsunami-Warnzentrum, für die Küsten von Chile und Peru, eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Es bildete sich eine Flutwelle von etwa 1,30 Meter. Nach ersten Angaben der Regierung in Santiago, kam bei dem Erdbeben mindestens ein Mensch ums Leben. Der Mann starb bei Araucania, 400 Kilometer südlich von Santiago, unter den Trümmern einer eingestürzten Mauer. Angaben über Verletzte gibt es bisher noch nicht.Im chilenischen Fernsehen rief der Unterstaatssekretär, Patricio Rosende, die Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren. Niemand solle sein Haus ohne Not verlassen. Diesen Beitrag weiterlesen »






