Artikel-Schlagworte: „Unwetter“
Wegen Unwetter: Reiseveranstalter sagen Thailandreisen ab
Wegen der anhaltenden Regenfälle und Überschwemmungen in Thailand haben sich Deutsche Reiseveranstalter dazu entschlossen, Reisen nach Thailand abzusagen. Thomas Cook und TUI Deutschland werden bis zum 5. April 2011 keine Touristen nach Koh Samui fliegen. Den Urlaubern wird von den Reiseveranstaltern eine kostenlose Stornierung oder Umbuchung bis zum 3. April angeboten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schwere Unwetter wüten in Thailand – Tausende Urlauber gestrandet
Für tausende Urlauber gibt es im Moment keine Möglichkeit, nach Hause zu kommen. Im Süden Thailands wüten seit Tagen schwere Unwetter und Überschwemmungen. Wegen starken Seegangs wurde der Fährverkehr eingestellt, auf Koh Samui steht der Flughafen unter Wasser. Seit dem Wochenende kamen durch Überschwemmungen und heftiger Stürme elf Menschen ums Leben. Besonders hart traf es die südlichen Provinzen.
Das Wetterphänomen „La Nina“ soll laut Meteorologen für das ungewöhnliche Wetter in Thailand verantwortlich sein. Auf Koh Samui ist der Monat März normalerweise fast völlig trocken. In den vergangenen Tagen hat es durchgehend geregnet, so dass der Flughafen auf der Touristen-Insel Koh Samui komplett im Wasser steht.
Auch die niedrigen Temperaturen sind ungewöhnlich. In Bangkok ist es zu dieser Jahreszeit normalerweise um die 28 Grad warm. Zur Zeit sind es nur 22 Grad. Im Norden Thailands gingen die Temperaturen sogar auf 16 Grad runter. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tornado und Starkregen sorgen für Katastrophenalarm
In
der Nacht zum Freitag sorgten heftige Unwetter in Nordrhein-Westfalen für Überschwemmungen und Chaos. In Bad Salzuflen deckte ein Tornado mehrere Dächer ab, Keller liefen voll und im Kreis Steinfurt wurde der Katastrophenalarm ausgerufen.
In weiten Teilen Nordrhein-Westfalens sorgte Tief „Cathleen“ für Chaos. Kräftige Regenfälle überfluteten in Steinfurt in kürzester Zeit Straßen und über 1000 Keller liefen voll. Die Anwohner versuchten sich selber mit Sandsäcken zu helfen. Vergeblich, pro Quadratmeter fielen bis zu 157 Liter Regen. Für die Anwohner wurden mobile Toiletten aufgestellt, da die Wassermassen nur langsam über die Kanalisation abfließen. Rettungskräfte mussten auch Kühe von einer Weide retten, die zu ertrinken drohten. In den frühen Morgenstunden wurde der Katastrophenalarm ausgerufen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tornado verwüstet Teile Hessens
Es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Am vergangenen Abend wütete ein Tornado in Hessen. Besonders schwer betroffen, der 673-Einwohner-Ort Lumda. Überall liegen Trümmer, entwurzelte Bäume, Ampeln wurden wie Streichhölzer umgeknickt. 55 Gebäude wurden teils schwer beschädigt, die Schäden gehen in die Millionenhöhe. Diesen Beitrag weiterlesen »
Sommer 2010 – Der heißeste Sommer aller Zeiten?
Nicht nur der Sommer, sondern gleich das erste Halbjahr war das heißeste seit beginn der Wetteraufzeichnungen vor 130 Jahren. Nicht nur tagsüber kommt man ins Schwitzen, auch des Nachts liegen viele wach, weil es einfach zu warm zum schlafen ist. Und obwohl wir immer über das schlechte Wetter meckern, wünschen sich zur Zeit die meisten etwas Regen und Abkühlung. Aber davon sind nicht nur wir in Deutschland betroffen, weltweit stöhnen die Menschen wegen der Hitze.
Auf die Temperaturen bezogen, gab es noch nie so viele Rekordmonate wie in diesem Jahr. Abgesehen vom Mai, der seit 1991 der Kälteste bei uns war, waren die Monate März, April, Mai und Juni weltweit die heißesten. Der Juni hat dieses Jahr gewaltig zugeschlagen. Global lag die Temperatur 7 Grad über dem langjährigen Durchschnitt. Großbritannien gibt den Juni als den trockensten seit 1929 an. Für Australien war es der viert trockenste Juni. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tornados in Sachsen und Brandenburg: Ein Kind getötet
Am Pfingstmontag wüteten über Deutschland gleich mehrere Tornados, die in vielen Ortschaften große Schäden anrichteten. In den betroffenen Ortschaften wurden zahlreiche Dächer abgedeckt, Bäume entwurzelt und Fahrzeuge durch die Luft gewirbelt. In Großenhain wurde ein 6-Jähriges Mädchen getötet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Meterhohe Wellen verwüsten Cote d´Azur
Wo sich normalerweise die Reichen und Schönen in der Sonne aalen, sieht im Moment ganz anders aus. Sturmböen mit bis zu 120 Kilometer pro Stunde und Zehn Meter hohe Wellen haben eine Woche vor Beginn der Filmfestspiele in Cannes gewaltige Schäden angerichtet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Sturmtief Xynthia fegt über Deutschland
Das Sturmtief Xynthia fegt heute mit kräftigen Orkanböen und starken Regenfällen über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst hat bereits eine Unwetterwarnung für den Westen des Landes, die Mittelgebirgslagen und die Alpen herausgegeben. Ab Mittag muss man von Westen bis Südwesten mit orkanartigen Böen rechnen.
Xynthia forderte erstes Todesopfer in Baden-Württemberg. Viele Straßen wurden wegen umgestürzter Bäume gesperrt und im Schwarzwald stürzte ein Baum auf ein Auto, wobei eine Person ums Leben kam. Ein weiterer Insasse wurde schwer verletzt. Meteorologe Peter Hartmann ist sich sicher, das der Sturm einen Teil Westdeutschlands mit der gleichen Kraft trifft, wie Frankreich. Xynthia sei ein Sturmtief, wie man es nicht jedes Jahr erlebt.
Bereits am Samstag fegte der Sturm über die Kanaren und erreichte in der vergangenen Nacht Portugal, Spanien und Frankreich. Allein in Frankreich kamen mindestens 10 Menschen ums Leben. Zahlreiche Straßen wurden überschwemmt oder von reißenden Flüssen weg gespült. Millionen Menschen hatten keinen Strom mehr und die französische Regierung überlegte sogar kurzfristig den Katastrophenzustand auszurufen. Diesen Beitrag weiterlesen »




